Gut überlegt – gemeinsamer Einsatz für Flüchtlinge

Notaufnahmelager Rüthen. Flüchtlinge winken einem Bus nach, der Menschen zu ihren neuen Wohnorten in NRW bringen wird. 

Foto: Sebastian Thiemann/JUH

Flüchtlinge, die zu uns kommen, brauchen zu allererst Schutz und Zuwendung. Diffuse Ängste vor Fremdem und Unbekanntem zu schüren, hilft niemandem weiter.

Johanniter, Malteser, Rotes Kreuz und Arbeiter-Samariter-Bund haben sich deshalb wohlüberlegt dafür entschieden, eine Notunterkunft der Stadt Münster gemeinsam zu führen. Weiterlesen

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„Haben Sie mal ein paar Bohnen für mich?“

Kleine Erinnerungshilfen für alles, was gut läuft ...
(Foto: fn)

Im Krankenhaus kann man schon einmal glauben, man sei von allen, sogar von Gott selbst, vergessen worden.

Manchmal helfen ganz einfache „Über-Lebens-Tricks“, die eigene Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten … Weiterlesen

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„Vom Himmel hoch, da komm ich her …?“

goldener Engel vor blauem Himmel -
© Hans-Jörg Nisch / fotolia

Engel allerorten. Vom Baumarkt bis zur Tankstelle sind sie überall zu kaufen.

Was können wir mit dem zum Konsumartikel mutierten Symbol noch anfangen?

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Plädoyer für einen vergessenen Feiertag

Laufgraben mit Mohnblumen - Dodengang bei Diksmuide, Westflandern. (Foto: LimoWreck via WikipediaCommons)

Je jünger, desto weniger können die meisten von uns mit diesem Feiertag anfangen: Volkstrauertag. Die älteren, denen der Tag etwas bedeutet, stehen schnell im Verdacht, zu den ewig Gestrigen zu gehören, die eine unangemessene und verdrehte Form von Heldenverehrung neu beleben wollen.

In anderen Ländern gelingt die Erinnerung an die Kriegstoten deutlich unverkrampfter. Weiterlesen

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Treffen kann es jeden

(Foto: Rettungsdienst

© benjaminnolte / fotolia)

Ein Wärter im Zoo vergisst eine Tür zu schließen und wird von einem Tiger getötet. Ein älterer Autofahrer fährt in der Gegenrichtung auf die Autobahn auf und verur­sacht einen tödlichen Unfall. Junge Menschen halten ihr Leben für unerträglich und suchen den eigenen Tod.

Alles Nachrichten aus den letzten Wochen und Monaten. Alles Nachrichten aus Münster. Weiterlesen

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Frank Neumann als Landespfarrer Westfalen eingeführt

von links: Gisbert von Spankeren (Landespfarrer Rheinland), Alhard Kressel (der scheidende Landesparrer Westfalen), Frank Neumann, Christoph Pompe (Landespfarrer Lippe)
(Foto: Eilers / JUH)

Frank Neumann aus Münster ist neuer westfälischer Landespfarrer der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. im Landesverband Nordrhein-Westfalen.

Er übernimmt das JUH-Ehrenamt als Nachfolger von Alhard Kressel, der nach 30 Jahren als Landespfarrer mit vielen Dankesworten verabschiedet wurde.

In einem feierlichen Gottesdienst in der St. Johannes Kapelle zu Münster führte ihn Johanniter-Bundespfarrer Knuth Fischer offiziell in sein Amt ein. Weiterlesen

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Mitgefühl und Umkehr

Pfr. Neumann mit Johanniter-Stola an der Lamberti-Kanzel, dahinter Weihbischof Dr. Stefan Zekorn. Im dunklen Hintergrund rund um den Altar die jungen Fahnenträger von Johannitern, Maltesern und ASB (Foto: Hartmut Paul/ Evang. Kirchenkreis Münster)

Am Dienstag, 19. April 2011 trafen sich Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteserhilfsdienst und Arbeitersamariterbund zu einem ökumenischer Gedenkgottesdienst. Die Liturgie gestaltete Weihbischof Dr. Stefan Zehkorn, die Predigt hielt der Regionalpfarrer der Johanniter-Unfall-Hilfe, Frank Neumann.

Für die drei Hilfsorganisatoren des Bündnisses „Münsterland für Japan“ war es zugleich die Auftaktveranstaltung für ihr breit angelegtes Spenden- und Hilfsprojekt für die Opfer der Flut- und Reaktorkatastrophe in Japan.

Im Folgenden finden Sie den Bericht aus der Wochenzeitung „Unsere Kirche“ von Pfarrer Hartmut Paul. Weiterlesen

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„Beten – aber das ist nicht wenig …!“

Japan - Karte mit dem Epizentrum des Erdbebens 
(Foto: © gurgenb/Fotolia)

Soll man überhaupt etwas schreiben zu den Ereignissen in Japan? Lässt sich in Worte fassen, was da an Schrecklichem zusammentrifft? Ist nicht längst alles gesagt und jedes weitere Wort damit zu viel?

Zum ersten Mal in der Geschichte wendet sich der japanische Kaiser in einer Fernsehansprache an sein Volk. Die Pfarrerin der deutschen Gemeinde in Tokio, Elisabeth Hübler-Umemoto, und der Ratsvorsitzende der EKD, Nikolaus Schneider, rufen auf zum Gebet. Weiterlesen

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